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    Videokonferenz Glossar

    Von A wie Adapter ...

    In unserem umfangreichen Glossar finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Begriffe und Abkürzungen aus dem Bereich Videokommunikation.
    [0-9][A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z]
    • >>a/b-Adapter
      Gerät bzw. Schnittstelle, um analoge Geräte unter ISDN zu betreiben.
    • >>ADSL
      Asymmetric Digital Subscriber Line. ADSL nutzt, ähnlich wie ISDN, einfache Kupferleitungen zur digitalen Datenübertragung, arbeitet aber mit höheren Transferraten. Bei ADSL können durch die zwei Kupferdrähte eines Telefonanschlusses beim Upstream 640 KBit/s und beim Downstream sogar bis zu 6 MB/sec erreicht werden (ISDN: 64 KBit/s). Verschiedene europäische Telekommunikationsgesellschaften planen die Einführung der ADSL-Technik.
    • >>Aggregation
      Kanalverhandlung im ISDN.
    • >>Alternierende Telearbeit
      Bei dieser Form der Telearbeit besitzt der Arbeitnehmer sowohl einen Arbeitsplatz beim Arbeitgeber als auch einen in seiner Wohnung, wobei er zwischen diesen Arbeitsplätzen hin- und herwechselt.
    • >>AMX
      Hersteller berührungsempfindlicher, programmierbarer Mediensteuerungseinheiten
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    • >>Application Sharing
      Bezeichnet das gemeinsame ansehen und bearbeiten von Dokumenten und Dateien, sowie deren Online-Austausch bei Videokonferenzen. Standard für das Application Sharing ist die ITU Empfehlung T.120, die u.a. von der Microsoft Netmeeting Software unterstützt wird. Dabei können Teilnehmer einer Videokonferenz auf die Programme des Rechners eines Teilnehmers zugreifen und daran gemeinsam arbeiten.
    • >>Asynchron
      Bei diesem Datenübertragungsverfahren werden die Daten nicht im selben Takt übertragen. Deshalb sind Steuerbits erforderlich, die den Anfang und das Ende eines Bytes signalisieren.
    • >>ATM (Asynchronous Transfer Mode)
      Ein asynchroner übertragungsstandard, der die Basis für Breitband-ISDN darstellt. Mit diese übertragungsweise werden Sprache, Daten und Bilder übertragen. Durch Vereinbarung von fünf europäischen Netzbetreibern hat sich ATM als zukünftiger Standard etabliert.
    • >>Automatic Call Distribution
      Automatische Verteilung von eingehenden Anrufen auf freie Arbeitsplätze.
    • >>Bandbreite
      Begriff für die übertragungskapazität eines Systems. Angabe der Einheit in z.B. Herz oder Bit/s.
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    • >>Basisanschluss
      Eine Variante eines Teilnehmeranschlusses im ISDN. Der ISDN-Basisanschluss besteht aus zwei Nutzkanälen (B-Kanal) zu je 64 kb/s und einem Signalisierungskanal (D-Kanal) zu 16kb/s.
    • >>Bildteilung
      siehe Continuous Presence
    • >>B-Kanal
      Abkürzung für Bearer-Kanal, Engl. Bearer = Träger; Digitaler, duplexfähiger übertragungskanal zur übertragung von ISDN-Nutzdaten mit einer übertragungsrate von 64kbit/s.
    • >>Bonding
      Abkürzung für Bandwith on Demand Interoperability Group Name eines Konsortiums und Bezeichnung eines übertragungsstandards für inverses Multiplexing mit fünf unterschiedlichen Modes. Bei dem für Videokonferenz angewandten Mod1 werden auf mehreren voneinander unabhängigen Kanälen Daten übertragen, ohne jede Synchronisation und Fehlerkorrektur. Im Falle eines Auftretens von Fehlern wird die gesamte Verbindung abgebrochen.
    • >>Bridge (Brücke)
      Verbindung zwischen zwei oder mehr Netzen. Eine Bridge kann nur Netze mit gleicher Topologie (z.B. Ethernet) und gleichen Protokollen verbinden. siehe auch MCU
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    • >>BRI
      Basic Rate Interface. Internationale Bezeichnung für den ISDN Basisanschluss.
    • >>Business-TV
      Schneller Informationsfluß über "Unternehmensfernsehen" zwischen Mitarbeitern großer, dezentraler Firmen. Ziel ist geschlossenen Nutzergruppen arbeitsspezifische Informationen zu übermitteln.
    • >>Call Center
      datenbankgestützter Gruppenarbeitsplatz für eingehende und ausgehende Telefonate (inbound oder outbound). Besondere Funktionen sind hierbei z.B. Automatic Call Distribution und PowerDial.
    • >>Cart
      Rollwagen für Monitore
    • >>CAPI
      Common ISDN-API. Standardisierte Schnittstelle für ISDN-Karten
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    • >>CCITT
      Comitee Consultatif International Telegraphique et Telephonique. Internationaler beratender Ausschuss, der sich mit der Standardisierung der Daten- und Fernsprechdienste befasst.
    • >>CIF
      Abk. für Common Intermediate Format Bezeichnet das Format eines Bildes, das zu einerVideosequenz gehört und nach H.261 codiert wurde. Oft auch Full-CIF genannt. Die Auflösung beträgt 288*352 Pixel bei einer Bildwiederholrate von max. 30 Bildern.
    • >>Chairman
      Ist die Konferenzleiterfunktion bei Multipointkonferenzen. Der Chairman bestimmt, welcher Standort für alle im Vollbild zu sehen ist
    • >>CODEC
      Codierung/Decodierung und Kompression/Dekompression von Signalen nach einem bestimmten Verfahren bei einer Videokonferenz. Die Verfahren wurden von der ITU standardisiert. Die Umwandlungen werden von einer speziellen CODEC-Karte vorgenommen, auf der i.d.R. auch die Kommunikationsinterfaces (ISDN/LAN) untergebracht sind.
    • >>Corporated Network
      bedeutet gleiche Telekommunikationsumgebung, gleichgültig, ob Mitarbeiter eines Unternehmens in der Niederlassung München, Düsseldorf oder Paris arbeiten. Virtuelle private Netze lassen die Mitarbeiter so miteinander kommunizieren, als würde ein einheitliches firmeneigenes Netz zugrundeliegen.
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    • >>Continuous Presence (Quartersplit)
      Ist eine Form der Multipointkonferenz, bei der mehrere Standorte in Bild und Ton teilnehmen können. Hierbei ist der Bildschirm aller teilnehmenden Standorte in bis zu 9 Ausschnitte unterteilt. In jedem Ausschnitt ist ein Standort abgebildet
    • >>Cryptor (Encryptor)
      Ver- und Entschlüssler werden benutzt um Datenkommunikation abhörsicher zu machen. Die Verschlüsselungssysteme müssen an Sende- und Empfangsstelle installiert werden.
    • >>Datenkompression
      Mittel um die effektive Datenübertragungsleistung zu steigern. Hierbei werden die Daten mittels geeigneter mathematischer Verfahren komprimiert.
    • >>DDC
      Dynamic Data Channel, ist ein Protokoll für Datenkommunikation zwischen Videokonferenzsystemen.
    • >>D-Kanal
      Abkürzung für Daten-Kanal Bezeichnet den Signalisierungskanal im ISDN. Der D-Kanal hat eine Datenrate von 16 kb/s beim Basisanschluss und 64 kb/s beim Primärmultiplexanschluss. über den D-Kanal erfolgt der Verbindungsaufbau, -abbau und die Steuerung.
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    • >>Downspeeding
      Sicherheitsfunktion, welche bei Ausfall eines Teils der für die Kommunikation benutzten B-Kanäle einsetzt um die übertragung nicht komplett zu unterbrechen.
    • >>DSP
      Digitaler Signal Prozessor oder Einchipmicrorechner, welcher in elektronischen Systemen eigenständig Prozesse steuert und Rechenoperationen übernimmt.
    • >>DSS1
      Digital Subscriber Signalling System No.1. Europäisches ISDN-Protokoll.
    • >>E1
      Abkürzung für European Digital Signal Level No. 1. Von der ITU standardisierte Datenrate der europäischen Multiplexhierarchie. E1 entspricht 2,048 Mbit/s und besteht aus 32 Kanälen je 64 kb/s davon 30 Nutzkanäle, je ein Service- und Signalisierungskanal. Das Gegenstück in Nordamerika ist T1.
    • >>Ethernet
      EDV-Netzwerk mit busförmiger Struktur. Die heute am weitesten verbreitete Technologie für lokale Netzwerke.
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    • >>Frame Relay
      Standardisiertes, paketorientiertes übertragungsprotokoll für Punkt-zu-Punkt Verbindungen.
    • >>Festverbindung
      Permanent aktive Verbindung zwischen zwei Teilnetzen im Netz. Kein weiterer Teilnehmer kann diese Verbindung nutzen.
    • >>Firewal
      Eine Firewall dient zur Abschottung von Datennetzen. Jeglicher Datenverkehr zwischen innen und außen muss die Firewall passieren, nur der im Sicherheitskonzept vorgesehene Verkehr wird durchgeschleust.
    • >>Frames
      Bildschirmaufbau bei Monitoren (1 Frame = 1 Vollbild)
    • >>Gatekeeper
      Registrierung der Endsysteme und der zentralen Komponenten.
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    • >>Gateway
      Schnittstelle zwischen verschiedenen Netzen. übersetzt Schnittstellenprotokolle von nichtkompatiblen Netzen. Ermöglicht Verbindungen zwischen Teilnehmern in verschiedenen Netzen.
    • >>Gateway (bei Videokonferenzen)
      Ein Gateway erlaubt H.323 kompatiblen Systemen mit H.32x-Gegenstellen zu kommunizieren. Das Gateway kann z.B. das H.323 System mit einem H.320 (ISDN), H.321 (ATM), H.322 (ISO Ethernet) oder H.324 (PSTN) basierenden System verbinden. Derzeit ist eine H.323 zu H.320 Verbindung (LAN/ISDN) noch die gebräuchlichste Einsatzform eines VC Gateways.
    • >>Groupware
      Programme zur Organisation und Verwaltung von Geschäftsabläufen
    • >>H.221
      ITU-T Empfehlung bezüglich der Rahmenstruktur audiovisueller Teledienste.
    • >>H.223
      ITU-T Empfehlung: Multiplex-Protokoll für Multimediakommunikation mit niedrigen Bitraten.
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    • >>H.230
      ITU-T CODEC-Empfehlung bezüglich der Steuerung der H.230 Rahmensynchronisierung und der Kontrollsignale audiovisueller Systeme.
    • >>H.231
      ITU-T MCU-Empfehlung für Brücken mit Kanälen bis zu 2 Mbps.
    • >>H.242
      ITU-T CODEC-Empfehlung für eine System, welches die Verbindung zwischen zwei audiovisuellen Terminals ermöglicht, die digitale Kanäle bis zu 2 Mbps benutzen.
    • >>H.243
      ITU-T Empfehlung: Prozedur zum Aufbau von Kommunikationsverbindungen zwischen drei oder mehr audiovisuellen Terminals, die digitale Kanäle bis zu 2 Mbps benutzen.
    • >>H.245
      ITU-T Empfehlung: Kontroll-Protokoll für Multimedia-Kommunikation
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    • >>H.261
      ITU-T CODEC Empfehlung für einen Video-CODEC der audiovisuelle Dienste mit n * 64 kbps ermöglicht. Bedauerlicherweise ist die Bewegungs-Kompensation sowie die Feldabtastung (loop filter) nur eine optionale Erweiterung des Standards. Benutzer, die einen ITU-T CODEC für den Bereich 384 kbps in Erwägung ziehen, sollten sich vergewissern,dass der Hersteller diese Optionen implementiert hat.
    • >>H.261 Annex D
      ITU-T CODEC Empfehlung für die simultane übermittlung von Grafikdaten im Bereich Nord-Amerika. Andere Bereiche können auch JPEG benutzen.
    • >>H.263
      ITU-T Empfehlung: Video-Kodierung für die Kommunikation audiovisueller Dienste im Bereich niedriger Bitraten. Erweitert die Fähigkeiten des H.261-Standards beträchtlich, da die Qualität von niedrigauflösenden Bildern in der Grösse einer Kreditkarte auf aussergewöhnlich detaillierte und qualitativ hochwertige Images erweitert wird. Dies kann z.B. bei Anwendungen in der Telemedizin eingesetzt werden. H.263 ist rückwärts-kompatibel zum QCIF (Quarter Common Intermediate Format) und optional auch zum CIF und SQCIF (Sub-QCIF) des H.320-Standards.
    • >>H.320 Spezifikation
      ITU-T CODEC Empfehlung, die andere Empfehlungen, mit dem Ziel eine generelle "Videotelefon"-Systemspezifikation zu erzeugen, zusammenfasst.
    • >>H.321
      ITU-T Empfehlung, die ATM-basierende Local Area Networks beschreibt.
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    • >>H.322
      ITU-T Empfehlung, die Video-Systeme und Terminals für Local Area Networks mit garantierter Bandbreite (Quality of Service) beschreibt. Dieser Standard bezieht sich direkt auf den Entwurf IEE P802.9a, in dem auf LANs mit geringer Antwortzeit, wie sie für die Videokommunikation benötigt werden, eingegangen wird.
    • >>H.323
      ITU-T Empfehlung, die Video-Systeme und Terminals für Local Area Networks ohne garantierter Bandbreite (Quality of Service) beschreibt.
    • >>H.324 Spezifikation
      ITU-T Empfehlung, die ein Terminal für die Multimedia-Kommunikation bei geringen Bitraten beschreibt. Diese beinhaltet verschiedene weitere Empfehlungen wie einen Video-CODEC für "low-speed"-Verbindungen über V.34 an analoge Telefonleitungen, sowie ATM, ISDN und wahrscheinlich mobilen Anbindungen. Das Zusammenfassen verschiedener Empfehlungen hat zum Ziel, eine generelle Systemspezifikation für ein "Videotelefon" zu erstellen. Kompatibilität mit H.320, Netzwerk-Codeumsetzung, Multipoint-Unterstützung und Continuous Presence werden zur Verfügung gestellt.
    • >>Kanalbündelung
      Zusammenfassung mehrerer B-Kanäle. Diese werden zu einem virtuellen Kanal mit einer höheren Datenübertragungsrate gebündelt.
    • >>HDTV
      High-Definition TeleVision. Beliebige Fernsehstandards, die über ein Darstellungsverhältnis von etwa 2:1 verfügen, und qualitativ weit besser als NTSC oder PAL sind.
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    • >>Huffman Kodierung
      Eine verlustfreie Kodiertechnik, die den Informationsgehalt eines Bildes statistisch ermittelt. Die Daten werden so komprimiert, dass die am meisten vorkommenden Datengruppen mit kürzen Codes, die am wenigsten vorkommenden Datengruppen mit längeren Codes repräsentiert werden. Die Huffman-Kodierung wird im H.320 und anderen Videokommunikations-CODECs, sowie im Gruppe-3 Fax und im JPEG-Format verwendet.
    • >>ICM
      Intelligent Call Management, Funktion, welche die übertragungsbandbreite zwischen Video, Audio und Daten dynamisch aufteilt bzw. steuert.
    • >>IMUX
      Invers Multiplexer: Gerät für das übertragungsmanagement bei Nutzung mehrerer ISDN-Kanäle für Video- oder Datenkommunikation.
    • >>Interaktiver Multicast
      Interaktive Video-, Audio- und Datenverbindung zu mehreren Teilnehmern im LAN.
    • >>IP
      Internet Protocol. Netzwerkprotokoll in verschiedenen Netzen.
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    • >>ISDN
      Integrated Services Digital Network. Digitales Netz, das alle Dienste (Sprache, Text, Bilder, Daten) über einen Anschluss anbietet.
    • >>ITU
      International Telecommunications Union, Gremium der Vereinten Nationen (UNO), dem 113 Staaten angehört. Aufgabe ist die Standardisierung der übertragungsformate in der Telekommunikation und globalen Netzwerken.
    • >>JPEG
      Abkürzung für Joint Photographic Expert Group Anfangs der Name eines Standardisierungsgremiums, dann der Name selbst eines Kompressionsverfahrens für Standbilder.
    • >>Kanal
      In der übertragungstechnik eine eingerichtete (unidirektionale) Punkt-zu-Punkt Verbindung zur übertragung von Signalen.
    • >>Kurzzeitmietpool
      Ein Trend setzt sich durch: Immer mehr Unternehmen mieten bedarfsweise mobile Videokonferenzgeräte. Wir bieten den Kundenbedürfnissen angepasste Videokonferenzgeräte an. Darüber hinaus beinhaltet die Produktpalette eine große Auswahl an Zubehörteilen wie z.B.: Dokumentenkamera, VGA/PAL Wandler, Großbildprojektionen, Beschallungsanlagen etc.
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    • >>LAN
      Abkürzung für Local Area Network Vernetzung von Computern innerhalb eines begrenzten Bereiches.
    • >>Lime-Light
      Eigenname von PictureTel für die Kamera mit Sprachverfolgung. Automatisch richtet sich die Kamera auf den Sprecher in dem Konferenzraum.
    • >>Management Server
      Zentralisiertes Management und Monitoring, Bandbreiten-,Prioritäts- und Remote-Management, Billing und Reporting Tools, Einbindung von Online-Verzeichnissen und integrierter Gatekeeper.
    • >>MCU
      Abkürzung für Multipoint Control Unit. Eine MCU wird für Konferenzen mit mehr als zwei Videokonferenzsystemen benötigt. Sie ist in der Lage, alle Teilnehmer zu einer gemeinsamen Konferenz zusammenzuschalten.
    • >>Mehrpunktkonferenz Server
      Durchführung von Mehrpunktkonferenzen mit IP- und ISDN-Teilnehmern.
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    • >>Mietpool
      Ein Trend setzt sich durch: Immer mehr Unternehmen mieten bei der Deutschen Telekom bedarfsweise mobile Videokonferenzgeräte. Die Deutsche Telekom bietet den Kundenbedürfnissen angepasste Videokonferenzgeräte an. Darüber hinaus beinhaltet die Produktpalette eine große Auswahl an Zubehörteilen wie z.B.: Dokumentenkamera, VGA/PAL Wandler, Großbildprojektionen, Beschallungsanlagen etc.
    • >>MPEG
      Motion Picture Experts Group. Ein ISO Standard für Bewegtbild- und Audiokompression, welcher sowohl verlustbehaftete als auch verlustlose Kompression erlaubt. Wird eingesetzt für das Abspielen von Multimedia-Images von CD-ROM, für Pay-TV, Broadcasting und ist auch für die Videokommunikation geeignet.
    • >>Multiplexer
      siehe IMUX.
    • >>NDIS
      Network Driver Interface Specification, Schnittstellendefinition zwischen dem Betriebssystem eines lokalen Netzwerkes und dem Netzwerk Adapter.
    • >>NetMeeting
      Microsoft NetMeeting ermöglicht es den Benutzern, Audio, Video, Daten und Anwendungen in Echtzeit über verschiedenartige Verbindungen gemeinsam zu nutzen.
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    • >>NT
      Network Terminator (Gerät dient als Netzabschluss der Netzanbieter).
    • >>NTSC
      Abkürzung für National Television Standards Commitee US-Fernsehnorm. NTSC-Signal ist ein Composit-Signal, das von der Fernseh- und Videoindustrie in den USA und Japan übernommen wurde.
    • >>PAL
      Europäischer Standard für Video (Netzfrequenz 50 Hz) Die in Deutschland und weiten Teilen Europas verwendete Fernsehnorm.
    • >>PBX
      Private Branch Exchange � private TK-Nebenstellenanlage.
    • >>PCI
      Busformat für PC-Einsteckkarten.
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    • >>Plug & Play
      Redewendung - wird angewandt, wenn die Installation einer Technik bzw. Software problemlos und sehr einfach ist.
    • >>POTS
      Plain Old Telephone Service. Analoge Telefonleitung, die z.B. TwistedPair Kabel zur übertragung modulierter Sprachsignale verwendet. Siehe auch PSTN.
    • >>PPP
      Point-to-Point-Protocol. Standardisiertes Protokoll zum Aufbau von Daten-Fernverbindungen.
    • >>PSTN
      Public Switched Telefon Network � bezeichnet das (analoge) öffentliche Telefon-Festnetz.
    • >>Quality of Service
      QoS garantiert einer Anwendung bestimmte erforderliche Netzwerkressourcen in Form einer garantierten Bandbreite. Wesentlicher Aspekt u.a. bei Videokonferenzen und Voice over IP (VoIP).
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    • >>Quartersplit
      Siehe Continuous Presence.
    • >>Remote Management
      Gerätesteuerung von einem entfernten Punkt.
    • >>Rollabout; Rollabout-System
      Videokonferenzsystem mit großem Monitor, Kamera und zugehöriger Technik, meist auf einem Rollwagen mobil installiert.
    • >>Router
      Verbindung mehrerer Netze. Die Netzologien können unterschiedlich sein (z.B. Token Ring und Ethernet).
    • >>S0
      ISDN-Anschluss, bestehend aus zwei B-Kanälen und einem D-Kanal. siehe auch Basisanschluss
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    • >>S0-Schnittstelle
      ISDN-Anschluss, bestehend aus zwei B-Kanälen und einem D-Kanal. siehe auch Basisanschluss
    • >>S0-Bus
      siehe Mehrgeräteanschluss
    • >>SoftMux
      Softwarebasierender IMUX (siehe IMUX), Eigenname von Cisco (Cisco (Tandberg).
    • >>SOHO
      Small Office Home Office: Bezeichnung für das Büro beziehungsweise den Arbeitsplatz zu Hause.
    • >>S2M
      ISDN-Anschluss, bestehend aus 30 B-Kanälen und einem D-Kanal. siehe auch Primärmultiplexanschluss
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    • >>Scartbuchse
      Auch Euro-AV-Buchse genannt. Bezeichnet eine Steckverbindung für Fernseher und Videorecorder.
    • >>SCSI
      Abkürzung für Small Computer System Interface. Bezeichnung für eine PC-Schnittstelle zum Anschluss von Peripheriegeräten (z.B. Scanner).
    • >>Standardanschluss
      ISDN-Anschluss mit Standard-Dienstmerkmalen, die aber für den Anschluss eines Videokonferenz-Endgerätes völlig ausreichen.
    • >>Sprachsteuerung
      Siehe Voice controlled
    • >>T1
      Abkürzende Bezeichnung in den USA für eine standardisierte Datenverbindung. T1 entspricht 1,544 Mbps und besteht in der Regel aus 24 ISDN Kanälen je 56kb/s, 24 Signalisierungskanälen zu je 8kb/s und einem 8kbit Steuerkanal. Das Gegenstück in Europa ist E1.
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    • >>T.120
      Der ITU-T Standard, der die Real-Time Datenkonferenz regelt. Parallel zur Videokonferenz kann dabei Applicationsharing, Filetransfer, Chat oder Whiteboarding genutzt werden.
    • >>T.120 Spezifikation
      Eine generelle ITU-T übersichts-Empfehlung, die die übertragungsprotokolle für Multimediadaten beschreibt. Sie beinhaltet Mehrschicht-Protokolle, die die Multimedia-, MCU- und CODEC-Kontrollfähigkeiten beträchtlich steigern. Damit wird ein hochentwickelter MCU-Betrieb weit über dem in den Standards H.231 und H.243 beschriebenem ermöglicht.
    • >>T.121
      ITU-T Empfehlung, die eine generische Vorlage für Anwendungen beschreibt.
    • >>SIP Protokoll
      Das Session Initiation Protocol (SIP) wurde für die Übertragung von Multimedia-Anwendungen entwickelt. SIP basiert auf SMTP und HTTP und ist nicht mit H.323 oder H.320 kompatibel. Eine konzeptionelle Grundlage ist das
      Client-Server-Modell. Der Teilnehmer benötigt einen Client und alle Datenströme werden über einen zentralen Server verteilt.
    • >>T.122
      ITU-T Empfehlung, die Multipoint-Kommunikationsdienste (MCS) für audiografische und audiovisuelle Konferenzen beschreibt. In der Definitionsphase.
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    • >>T.123
      ITU-T Empfehlung, die die Protokoll-Stacks für audiografische und audiovisuelle Telekonferenz-Applikationen beschreibt. Es gibt eine fertige Version, sowie mittlerweile einen neuen Vorschlag (10/95).
    • >>T.124
      ITU-T Empfehlung für eine generische Konferenz-Kontrolle für audiografische und audiovisuelle Terminals.
    • >>T.125
      ITU-T Empfehlung, die die Spezifikationen des Multipoint-Konferenzdienstes beschreibt.
    • >>T.126
      ITU-T Empfehlung, die die Protokoll-Spezifikationen für Standbildkonferenzen beschreibt.
    • >>Übertragungsrate
      Geschwindigkeit, mit der Daten oder Videosignale übertragen werden. Wird normalerweise in bps angegeben.
    • nach oben nach oben
    • >>T.127
      ITU-T Empfehlung, die die Protokoll-Spezifikationen für Multipoint-Datenübertragung von Binärdateien beschreibt.
    • >>T.128
      ITU-T Empfehlung für die Kontrolle audiovisueller Multipoint-Multimediasysteme.
    • >>TCP/IP
      Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet Protocol Das IP-Protokoll definiert den Aufbau und die Adressierung von Datenpaketen in TCP/IP Netzwerken. Das TCP-Protokoll baut auf das IP-Protokoll auf, sorgt für die Einsortierung der Pakete in die richtige Reihenfolge und ist für die Bestätigung des Empfangs zuständig. übertragungsfehler werden automatisch korrigiert
    • >>Telecoaching
      umschreibt eine gezielte Förderung von Fähigkeiten und Kenntnissen oder Verhaltensweisen über eine Online-Verbindung zwischen Lehrer/Teletrainer und Auszubildenden. s. auch Telelearning
    • >>Telediagnose/ Teleservice
      Ferndiagnose und -wartung: Auffinden von Fehlern und Problemen an elektronischen Geräten, Maschinen und Computern und deren Wartung über Telekommunikationsverbindungen.
    • nach oben nach oben
    • >>Telelearning
      Lernen mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologie
    • >>Telematik
      Oberbegriff für die Sachgebiete Telekommunikation und Informatik (in Anlehnung an den französischen Begriff TÈlÈmatique), gleichbedeutend mit der englischen Bezeichnung compunication, der eine Zusammensetzung aus computer und communication ist.
    • >>Teleunterricht
      Beim Teleunterricht, also bei der Wissensvermittlung über große Distanzen, wenn etwa - wie oft in Australien - Lehrer und Schüler Hunderte von Kilometern voneinander entfernt wohnen, sind Systeme für computergestützten Unterricht besonders wertvoll.
    • >>Televorlesung
      Vorlesung an einer Universität oder Schule über Videokonferenz-Technologie, bei der sich der Dozent nicht im selben Raum mit den Zuhörern befindet
    • >>Touch Screen
      Berührungsempfindlicher Bildschirm.
    • nach oben nach oben
    • >>TFT-Display
      Bezeichnung für Flachbildschirme mit aktiver Innenbeleuchtung.
    • >>Voice controlled
      Heisst, dass derjenige, der in einer Multipointkonferenz spricht, von allen zugeschalteten Teilnehmern gesehen wird.
    • >>WAN
      Abk. für Wide Area Network Ein privates oder öffentliches Netz mit einer Ausdehnung von mehr als 10 km. Es verbindet häufig mehrere LANs miteinander. Das dazu genutzte Netz kann eine ISDN-Verbindung sein.
    • >>Westernstecker
      Bezeichnung für einen weltweit in der Telekommunikation verbreiteten Stecker.
    • >>Whiteboard
      Bei Videokonferenzen gemeinsam verwendetes Fenster für Skizzen. Bei normalen Meetings trocken abwischbare weiße Wandtafeln, die mit speziellen Boardmarkern beschrieben werden.
    • nach oben nach oben
    • >>X.21
      Schnittstellenbezeichnung der ITU für synchrone übertragung zwischen Endgerät und übertragungseinrichtung.
    • >>Zeichengabe
      Zeichengabe = Engl. Signaling Bezeichnung für alle Vorschriften zum Austausch von Informationen, die den Aufbau, Abbau und die Kontrolle einer Verbindung in einem Telekommunikationsnetz betreffen.
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